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Inhaltsstoffe der Kosmetik

Zusatzstoffe in Pflegeprodukten von A bis Z

Der Urspung

Nie haben so viele technische und industrielle Neuerungen stattgefunden wie in den letzten 30 Jahren - Neuerungen, welche sich, was nicht sehr bekannt ist, auch nachteilig auf unsere Gesundheit auswirken.

Dagegen gab es eine Zeit, in der der Mensch in völliger Harmonie mit der Natur lebte. Er nutzte die natürlichen, gesunden und wohltuenden Ressourcen der Erde und respektierte ihre Kreaturen und Lebensräume.

Dann folgte die massive Industrialisierung unseres Planeten und zwei große Weltkriege. Dies hat unermessliche Umweltschäden und Umweltgifte zurückgelassen.

Diese technologischen Fortschritte sind mit einer dunklen Kehrseite versehen. Auf unserem Weg in das neue Jahrtausend werden unsere Luft, Wasser und Boden zunehmend verunreinigt. Durch die Luft, die wir atmen und die Nahrung, die wir aufnehmen, dringen Tausende Giftstoffe in unser Leben ein.

Forschungen an der Universität Pittsburgh haben ergeben, dass doppelt so viele toxische Chemikalien in die Haut eindringen können, wie durch den Darm.

Gleichzeitig sind die Nährstoffe in unseren Nahrungsmitteln drastisch zurückgegangen. Unser Organismus leidet an einer nicht mehr wahrgenommenen Unterernährung. Wir spüren diesen Mangel nicht mehr, da wir es nicht gewohnt sind, uns anders zu fühlen. Allerdings treten seit kurzer Zeit diese Mangelerscheinungen durch die stark gestiegene Krankheitsrate, Allergien und chronische Leiden ans Tageslicht.

Im Jahre 1900 wurde geschätzt, dass eine von 80 Personen krebsgefährdet sei. Heute liegt diese Rate bei 1 zu 4 und die Zahlen steigen! 2 von 5 Personen sterben an einer Herzkrankheit oder –infarkt und es gibt eine Fülle an Krankheiten, die nie zuvor existierten. Der industrielle "Fortschritt" brachte viele chemische Verbindungen mit anscheinend harmlosen Wirkungen hervor. Die mangelnde Langzeiterfahrung war Grund dafür, dass heute in Körperpflegeprodukten Inhaltsstoffe verwendet werden dürfen, die gleichzeitig in Industrie- und Maschinenreinigern in identischer Form mit Schutzkleidung angewandt werden. Heute weiß man um die negativen Wirkungen dieser Stoffe.

Industriekosmetik-Wahrheit

In der modernen Industriegesellschaft ist der menschliche Körper einer ständigen Chemie-Belastung ausgesetzt. Viele Körperpflege-Produkte enthalten schädliche Stoffe. Beim Haarewaschen, Duschen, Baden, Eincremen bzw. bei jeder Verwendung von Kosmetik oder Reinigungsartikel, gelangen schädliche Stoffe über die Haut in unseren Körper und schädigen ihn, früher oder später.

Warum werden schädliche Inhaltsstoffe trotz schockierender Untersuchungs-Ergebnisse verwendet? Weil sie relativ billig sind, eine Pflege-Illusion vermitteln und einige Inhaltstoff-Genehmigungen noch aus einer Zeit stammen, als die Haut wie eine sichere Barriere betrachtet wurde. Ein weiterer Grund ist die geforderte Lang-Haltbarkeit von Industriekosmetik, die eine zweieinhalbjährige Lagerfähigkeit erreichen soll. Das funktioniert nur mit ausreichender Konservierung, aber starke Konservierung wirkt auf der Haut allergisierend. Die Kosmetikindustrie verwendet oft aggressiv-schädliche Konservierungsstoffe, die vom Gesetzgeber eingeschränkt wurden. Durch andere Verwendungszweck-Angabe werden diese Beschränkungen ausgehebelt.

Pflanzliche Öle sind für die Hautpflege besser geeignet, sie dringen tief in die unteren Hautschichten ein und verbessern die Lipid-Barrierefunktion.

Das aus Erdöl hergestellte Paraffinöl legt sich wie eine Schicht auf die Haut.

Die Werbung nennt nur die positiven Zusatzstoffe und verspricht Pflegewirkung, in der Realität sind die Grundsubstanzen oft bedenklich, allergisierend, gesundheitsschädigend bzw. krebserregend.

Auf Kosmetik-Produkt-Verpackungen werden (per Gesetz) alle Inhaltstoffe in einer INCI-Liste (International Nomenclature of Cosmetic Ingredients) deklariert. Die abnehmende Reihenfolge der Liste entspricht der verwendeten Stoff-Menge, Hauptbestandteile findet man am Listenanfang. Die INCI-Deklaration bietet dem Verbraucher wichtige Informationen über die Zusammensetzung kosmetischer Produkte. Diese Seite soll Ihnen helfen, sich im Dschungel der Inhaltsstoffe zurechtzufinden, so können Sie negative Inhaltstoffe erkennen, meiden und Alternativen finden.

Quellen:
- Cancer-Prevention-Coalition,
- Öko-Test Verlag Frankfurt, Wikipedia,
- Bio-Kosmetika, Dr. Baumann-Cosmetic,
- Deutsche Haut- und Allergiehilfe e.V.

 

Schädliche Inhaltsstoffe

Das viele Verbraucher ihrer Haut mit konventioneller Kosmetika eher schaden, und sogar eine vorzeitige Hautalterung provozieren, zeigen Testergebnisse der Zeitschrift Ökotest.

Sie versprechen Ultrakomfort, exklusive Haut, ein samtweiches Hautgefühl, oder den ultimativ strahlenden Teint. Bei genauerem hinsehen (auf die Declaration) jedoch, setzen sich die am meisten eingesetzten Inhaltsstoffe aus minderwertigen Rohstoffen zusammen. Und immer wieder lassen sich ebenfalls Schadstoffe in den Cremes finden :

Konservierungsstoffe, die krebsverdächtiges Formaldehyd abspalten, lassen die Haut noch schneller altern. Sie richten sich außerdem nicht nur gegen Verderbniskeime in der Creme, sondern töten auch die für uns wichtige Bakterienflora der Haut ab. Daneben werden Gesichtscremes auch oft mit halogenorganischen Verbindungen haltbar gemacht, von denen viele als Allergie auslösend gelten. Parabene gehören ebenfalls zu den Konservierungsstoffen. Sie zählen zu den häufigsten Allergieauslösern. Kein Wunder also, dass die Allergierate stetig steigt.

Polyethylenglykole (PEG) , die Wasser und Fett miteinander verbinden, sind ebenfalls ein häufiges Problem in Emulsionen. Sie können die Haut durchlässiger für Schadstoffe machen und somit Parfüm- und Konservierungsstoffe in die Haut mit einschleusen.

Sonnenschutz kann im Sommer auch in einer Tagescreme sinnvoll sein. Leider werden dafür manchmal UV-Filter benutzt, die auch hormonell wirken. Sie können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden.

Diethylphthalat ist ein weiterer Problemstoff in Cremes. Viele Hersteller vergällen damit den zugesetzten Alkohol. Diethylphthalat beeinflusst den Schutzmantel der Haut und steht zudem in Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen.

Duft- und Parfümstoffe in zahlreichen Cremes sind ebenfalls zweifelhafter Natur. Polyzyklische Moschus- Verbindungen reichern sich im Fettgewebe an, andere Duftstoffe können Allergien auslösen.

Mineralöle (wie z.B. Paraffinöle, Petrolatum oder Vaseline) können sich mengenmäßig bis zu 90% in einer Creme befinden. Sie werden aus Rückständen bei der Erdöldestillation gewonnen. Diese Fette sind billig und einfach in der Verarbeitung. Sie dienen deshalb als Ersatz für hochwertige, pflanzliche Öle, sind jedoch unserem Hautfett nicht ähnlich. Sie legen sich wie ein Film auf die Haut und schließen sie ab. Hautatmung und Stoffwechselaustausch werden behindert und die Haut stellt nach und nach ihre Eigenaktivität ein. Es kommt zu einer trockenen, vorzeitig alternden Haut. Man gerät in eine regelrechte Abhängigkeit und wird immer wieder auf diese Präparate zurückgreifen, da sich nach kurzer Zeit ein starkes Trockenheits- und Spannungsgefühl der Haut einstellt. (siehe sogenannte "Lippenfettstifte" oder Handcremes). Mineralöle

Die Kosmetikindustrie weiß diesen Umstand zu schätzen, denn der Verbrauch, sprich Umsatz steigt. Es drängt sich sogar die Frage auf, ob "Schäden" von der Industrie nicht nur in Kauf genommen werden, sondern sogar erwünscht sind.

Auch wenn immer wieder behauptet wird, Kosmetika müssten all diese Stoffe enthalten und konserviert sein, so entspricht dies längst nicht mehr dem Stand der Technik. Seriöse Naturkosmetikhersteller haben feste Prinzipien und nehmen Abstand von fragwürdigen Inhaltsstoffen.

 

Beispiele für potentiell gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe:

Conditioner: Diethanolamine (DEA), Propylenglykol, Talg (Tierfett)

Duschgels, Seifen Diethanolamine (DEA), Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Sodium Laureth Sulfate (SLES), Talg (Tierfett)

Deodorants: Aluminium, Butane, Propane, Propylenglykol, Talkum, Alkohol

Hautcremes: Formaldehyd, Glycerin, Kaolin, Lanolin, Mineralöl, Parfüm, Petrolatum, Propylenglykol

Make Up/Tagescremes: Polyethylenglykol (PEG), Mineralöl, Pafüm, Propylenglykol, Glycerin

Mundwasser: Alkohol, Geschmacksstoffe, Sodium Lauryl Sulfate

Rasierschaum/-gel: Diethanolamine (DEA) , Propylenglykol , Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Salz

Shampoo: Diethanolamine (DEA) , Diethylphthalat , LAS-Tenside , Oxybenzon , Propylenglykol, Sodium Lauryl, Sulfate (SLS), Sodium Laureth Sulfate (SLES)

Sonnenschutz: PABA, Benzophenone, Mineralöl, Petrolatum, Lanolin, Glycerin, Propylenglykol, Parfüm

Zahnpasta: Fluor, Sodiumfluoride, Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Sodium Laureth Sulfate,  Propylenglycol, Saccharin

 

 

Schädliche Stoffe im Badezimmer:


Alpha-Hydroxy-Acid (AHA)
Hautpflegeprodukte mit a-Hydroxysäure greifen nicht nur die Hautzellen an, sondern auch den Schutzmantel der Haut. Eine organische Säure, die durch anaerobe Atmung entsteht. Langfristige Hautschäden können die Folge sein.

Organische Frucht-Säuren die als Ph-Stabilisator oder Hornlöser eingesetzt werden. Empfindliche Haut reagiert oft sensibel auf AHA, Daueranwendung greift Haut-Schutzmantel und Hautzellen an. Hautirritationen und schnelle Hautalterung können die Folge sein.


Alkohol
Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.

Eine farblose, flüchtige, brennbare Flüssigkeit, die durch Vergärung von Hefe und Kohlehydraten entsteht. Alkohol wird häufig als Lösemittel verwendet, findet sich aber auch in Getränken und Medikamenten. Als Bestandteil eßbarer und trinkbarer Produkte kann Alkohol möglicherweise das Körpergewebe anfälliger für Karzinogene machen. Mundspülungen mit einem Alkoholgehalt von 25% oder mehr stehen im Verdacht, für Mund-, Zungen- und Rachenkrebs verantwortlich zu sein.


Aluminium
Ein metallisches Element, das bei der Herstellung von Flugzeugbauteilen und Prothesen sowie als Bestandteil von schweißhemmenden Mitteln, säurewidrigen Mitteln und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit Brustkrebs in Verbindung gebracht. Vorzufinden insbesondere in einigen Deo-Sprays. In der Regel hautirritierend, teilweise sogar verantwortlich für entzündliche Hautreaktionen. Wirken oft allergisierend und sind verantwortlich für schwer entfernbare Flecken in der Kleidung.


Bentonit ,Kaolin
sind weicher-pudriger Ton und werden oft als Hauptbestandteil in Make-up (Gesicht-Grundierung) eingesetzt. Bentonit (Bentonite) und Kaolin (Porzellanerde) reagieren zementähnlich mit Feuchtigkeit, sie verstopfen die Poren, ersticken die Haut und bewirken Hautalterung. Ein poröser Ton, der durch Wasseraufnahme auf ein Vielfaches seines Trockenvolumens anwächst. Grundstoff vieler Kosmetika.


Benzophenone und weitere Sonnenschutzfilter
ist auch unter dem Namen Oxybenzon bekannt. Benzophenon wirkt als Lichtschutzfilter und starker Allergieauslöser. INCI: Benzophenone-3, Bp-3, Benzophenone-4, Bp-4 .

4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC ( Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3)

Ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen beim Auftragen von mehreren UV Foltern Brustkrebszellen. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich. (Quelle: Natur & Kosmos Juni 2001)


Butan(e), Propan(e)
ein Aerosol, hochbrennbar - kann in hohen Dosierungen narkotisierende Wirkung haben.


Collagen
Ein unlösliches Faserprotein, das wegen seiner Größe nicht in die Haut eindringen kann. Die Substanz legt sich wie ein Film über die Haut und kann sie dadurch ersticken. Diethanolamine (DEA). DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen. Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch haut-und schleimhautreizend. NEWAYS verwendet weder DEA noch andere Ethanolamine wie Triethanolamine(TEA) und Monoethanolamine(MEA).

Diethanolamine (DEA)
Ein farbloser oder kristallartiger Alkohol, welcher in Lösungsmitteln, Emulgatoren und Reinigungsmitteln Anwendung findet.

DEA wirkt als Weichmacher in Körperlotionen oder als Feuchthaltemittel in Hautpflegeprodukten. Falls diese DEA´s zusammen mit Nitraten verarbeitet werden, reagieren diese chemisch miteinander und führen möglicherweise zu krebserzeugenden Nitrosaminen.

Obwohl in früheren Studien DEA selbst nicht als krebserzeugend galt, zeigen neueste Studien krebserzeugendes Potential, auch ohne Nitratverbindungen. DEA´s sind unter anderem auch haut-und schleimhautreizend, beeinträchtigt den Schutzmechanismus der Haut. Kann Allergien auslösen und das zentrale Nervensystem schädigen.

In Verbindung mit Nitrit, bilden Diethanolamin (DEA) und Triethanolamin (TEA) krebserregende Nitrosamine. Diethanolamin wird als schleimhautreizend, allergisierend und krebserregend eingestuft.
 

 

Diethylphthalat
Wird zur Vergällung von Alkohol eingesetzt. Es wird von der Haut aufgenommen und beeinflusst ihren Schutzmechanismus. Phthalate stehen im Verdacht, Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane zu schädigen und ausserdem wie ein Hormon zu wirken. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001)


Dioxin
Ein möglicherweise kanzerogenes Abfallprodukt des Papierbleichungsprozesses in Papiermühlen. Mit Dioxin behandelte Behältnisse können unter Umständen Dioxin auf das Produkt selbst übertragen.


Elastin
mit hoher relativer Molekülmasse. Ein ähnliches Protein wie das Collagen und Hauptbestandteil elastischer Fasern. Elastin wird auch aus Tierteilen gewonnen. Die Wirkung auf die Haut ist vergleichbar mit der des Collagens.


Farbstoffe
in Kosmetika vermitteln Kaufreize und suggerieren Wirkung. Einige synthetische Azofarbstoffe gelten als allergisierend und gesundheitsschädlich. INCI: CI 77289, CI 77288, CI 77163, CI 74260, CI 61585, CI 61570, CI 61565, CI 60725, CI 60724, CI 50325, CI 45220, CI 40215, CI 27290, CI 26100, CI 20470, CI 20040, CI 19140, CI 18820, CI 18690, CI 18050, CI 17200, CI 16230, CI 15800, CI 12700, CI 12370, CI 12150, CI 12085, CI 11920, CI 11680, CI 10316, CI 10006


Formaldehyd/-abspalter
Formaldehydabspalter werden in der Regel als Konservierungsstoffe eingesetzt. Formaldehyd lässt die Haut schneller altern und ist ein starkes Allergen. Zudem steht es seit langem in Verdacht, krebserregend zu sein. Formaldehyd ist in vielen kosmetischen Produkten und vor allem in herkömmlichen Nagelpflegesystemen enthalten. Schon in geringen Mengen reizt dieser krebsverdächtige Stoff Schleimhäute und kann Allergien auslösen. Ein farbloses giftiges Gas - ein Reizstoff und Krebserreger. In Kombination mit Wasser findet Formaldehyd als Desinfektionsmittel, als Fixierungsmittel oder Konservierungsmittel Verwendung.

Das im Formaldehydabspalter gebundene Formaldehyd kann langsam gelöst und abgeben werden. Das frei-werdende Formaldehyd reizt Schleimhäute, bewirkt schnelle Hautalterung.

INCI: 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol = Bronopol (gilt als Krebserreger), 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane = Bronidox, Quaternium-15, DMDM-Hydantoin, Imidazolidinyl-Urea, Diazolidinyl-Urea .

(Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, Imidazolidinyl-Urea, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane, Diazolidinyl-Harnstoff)


Fluoride
Wird für Zahnschmelzhärtung oft in Zahncreme eingesetzt. Auch Schwarztee und einige Mineralwasser-Produkte enthalten Fluoride, empfohlenen wird eine tägliche Fluorid-Menge von 1 Milligramm. Fluorverbindungen reichern sich im Körper an, oberhalb der empfohlenen Dosis kann der gesundheitliche Nutzen schnell in Organismus-Schädigung umschlagen. Fluorid-Überdosierung gilt als krebserregend, deshalb erhalten Verbraucher in Belgien Fluoridpräparate nur noch auf Rezept.


Fluorkohlenwasserstoffe
Ein farblos, nicht brennbares Gas oder eine farblose nicht brennbare Flüssigkeit, die manchmal leichte Reizungen der oberen Atemwege hervorruft. Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel ins Haarsprays verwendet.

Fluorkohlenwasserstoffe werden häufig als Treibmittel in Haarsprays verwendet.


Geschmackstoffe
Einige Geschmackstoffe stehen unter dem Verdacht, krebserregend zu sein.


Glycerin
Glycerin kommt als Lösemittel und als Weichmacher zum Einsatz. Glycerin zieht Feuchtigkeit aus den unteren Hautschichten an die Hautoberfläche und hält sie dort wenn die Luftfeuchtigkeit unter 65% liegt. Dadurch trocknet die Haut von innen nach außen aus. Eine sirupartige Flüssigkeit, die durch die chemische Verbindung von Wasser und Fett hergestellt wird.


Halogenorganische Verbindungen
Halogenorganische Verbindungen sind an den Wortbestandteilen "Bromo", "Jodo" oder "Chloro" zu erkennen. Sie können Allergien auslösen und sich in der Umwelt anreichern. Einige halogenorganische Verbindungen wirken als starker Konservierungsstoff und Allergen. Auf der Haut verbleibende Kosmetikprodukte dürfen kein Methyldibromoglutaronitrile enthalten. Triclosan-Konservierung ist besonders problematisch, die Maximalkonzentration wurde auf 0,3% beschränkt. INCI: Methyldibromoglutaronitrile, Methylchloroisothiazolinone, Triclosan .


Kaolin
Ein feiner weißer Ton, der zur Porzellanherstellung verwendet wird. Ähnlich wie Bentonit erstickt und schwächt Kaolin die Haut.


Lanolin (Wollwachsalkohol)
Eine aus Wolle gewonnene fettige Substanz, die häufig Bestandteil von Kosmetika und Lotionen ist. Die Haut kann manchmal allergisch auf Lanolin reagieren, z.B. mit Hautausschlägen. Enthält oft krebserregende Pestizid-Verunreinigungen (DDT/Dieldrin/Lindane). Einige Menschen reagieren allergisch auf Lanolin.


Lauge
Eine hochkonzentrierte wäßrige Lösung aus Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid. Seifenstücke z.B. sind eine Kombination aus Lauge und tierischen Fetten, die korrodieren und die Haut austrocknen können.


LAS-Tenside
Stark hautreizend und ist in Abwasser schwer abbaubar und selbst in Waschmittel nicht mehr eingesetzt. (Quelle: Öko Test, Heft 06/2001)


Mineralöl
Paraffine/Erdölprodukte, Silikone werden als Paraffin, Microcristalline Wax, Petrolatum, Mineral Oil, Ceresin oder Dimethicone bezeichnet. Mineralöle sind neutral, lange haltbar und billig. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut (Okklusiveffekt). So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden, weil der Sauerstoff nicht in die Haut eindringen kann. So werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden. Bei hoher Konzentration werden die Hautporen verschlossen, der Talgabfluss verhindert und die hauteigene Lipidbarriere zurückgedrängt. Bei Daueranwendung kann die Haut trocken bzw. mineralölabhängig werden.

Meist aus billigem Erdöl hergestellt sind diese Stoffe ein Ersatz für hochwertige pflanzliche Öle. Paraffine sind eine Sammelbezeichnung für unzählige künstliche Stoffe, darunter auch Vaseline, die breite Verwendung in Kosmetika und Arzneimitteln finden. Von einigen Paraffinen weiß man, dass sie sich in Leber, Niere und Lymphknoten anreichern können. Mineralöle können sich im Körper anreichern, die Hautporen verschließen und die Atmung der Haut beeinträchtigen.

INCI: Mineral-Oil, Cera-Microcristallina, Microcrystalline-Wax, Paraffinum-liquidum, Paraffin, Ozokerit, Ceresin, Petrolatum/Vaseline .


Nitro- und Polyzyklonische Moschusverbindungen
Diese Inhaltsstoffe verbergen sich meist hinter den Bezeichnungen Parfüm oder Fragence. Synthetische Parfümstoffe in Kosmetika sind bei empfindlichen Menschen oft Ursache von Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen. Diese synthetischen Parfümstoffe haben sich teilweise in Tierversuchen als krebserregend oder erbgutverändernd erwiesen. Diese Stoffe reichern sich in der Umwelt und im Körper an und können sogar in der Muttermilch nachgewiesen werden. (Quelle: Öko-Test, Heft 04/97)


Nitrosamine
Nitrosamine können über die Haut aufgenommen werden und gelten als hochgradig krebserregend. Sie gelangen durch verunreinigte Rohstoffe in Kosmetika oder entstehen während der Lagerung, wenn bestimmte Inhaltsstoffe miteinander reagieren.


Oxybenzon
Wird oft als Benzophenone-3 deklariert. Lichtschutzfilter, der als starker Allergieauslöser bekannt ist. (Quelle: Öko-Test, Heft 06/2001).


PAB, PABA
Das Schönheitsvitamin soll "glatte, gesunde Haut, ohne Falten, volles farbkräftiges Haar und ein hübsches Aussehen" verleihen. Sein Einsatz in Sonnenschutzmitteln ist jedoch problematisch, weil es zum einen Allergien auslösen kann und zum anderen nicht gegen die UV-B-induzierte Unterdrückung des Immunsystems schützt.


Polyethylenglykol PEG / PEG-Derivate
(Copolyol, Polyglykol, Polysorbate, Copolyol, das sind Stoffe, die "PEG" oder die Buchstaben "eth" in Verbindung mit einer Zahl enthalten, z.B. Ceteareth-33).

Die chemische Zusammensetzung von Erdöl ermöglicht viele, verschiedenartige Molekülstrukturen. Als wasserlösliches Polymer, verbinden Polyethylenglycole ölige Stoffe mit Wasser. Dabei entsteht Hautdurchlässigkeit für Wirkstoffe und Problemstoffe, und kann so Schadstoffe in den Körper schleusen. Abhängig von PEG/PPG-Konsistenz und Dosierung, gelangen Problemstoffe in die untere Hautschicht oder werden in der oberen Hautschicht eingeschlossen.


Petrolatum
Ein Fett auf Petroleumbasis, industriell als Schmiermittel genutzt. Die meisten der möglicherweise schädlichen Eigenschaften von Petrolatum decken sich mit denen des Mineralöls.


Propane
Ein Aerosol, brennbar und in hohen Dosen narkotisierend


Propylenglykol
Eine kosmetische Form des Mineralöls Eine kosmetische Form des Mineralöls, die man aber auch in automatischer Brems- und Hydraulikflüssigkeit sowie in industriellen Frostschutzmitteln findet. In Haut- und Haarpflegeprodukten wirkt Propylenglykol als Feuchthaltemittel, d.h. der Feuchtigkeitsgehalt von Haut oder kosmetischen Produkten bleibt aufrechterhalten, weil Propylenglykol das Entweichen von Feuchtigkeit oder Wasser verhindert. Werkstoff-Sicherheitsdatenblätter warnen die Benutzer vor Hautkontakt mit Propylenglykol, da es die Haut stark reizt und zu Leberanomalien und Nierenschäden führen kann.


Phtalate
schädigen Leber, Nieren und Fortpflanzungsorgane. Phtalat wird leicht von der Haut aufgenommen und evtl. bei der Verarbeitung von Parfüm oder Weichplastik eingesetzt.


Salz
Austrocknend, führ zu Hautirritationen.


Silikonöle
sind synthetische Silizium-Verbindungen mit Erdöl-Ursprung und einzigartiger Wirkungsweise. Die chemische Zusammensetzung von Erdöl ermöglicht viele, verschiedenartige Molekülstrukturen. Silikone besitzen teilweise Mineralöleigenschaften und Naturöleigenschaften, sie sind hautverträglich und lange haltbar. Zusammen mit PEG/PPG oder bei Überdosierung verdrängt das Silikonöl die natürlichen Haut-Lipide, dabei wird die Haut silikonabhängig oder sie trocknet aus. Danach kann der natürliche Hydro-Lipid-Film nur langsam, mit reichhaltiger Naturöl-Pflege, regeneriert werden. INCI: ..siloxane, ..methicone, ..methiconol .


Sodium-Chloride (Salz)
findet man in Reinigungskosmetik als Konsistenzgeber und Konservierungshelfer. Sodium-Chloride bewirkt Hauttrocknung und führt bei empfindlichen Menschen zu Hautirritationen.


Sodium Fluoride
Wurden als potentiell krebserregend identifiziert. Ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift, das von der amerikanischen Environmental Protection Agency (Amt für Umweltschutz) offiziell als Giftstoff klassifiziert worden ist. Fluorid ist ein Abfallstoff, der z.B. bei der Herstellung von Phosphatdüngern anfällt. Dr. Dean Burk vom National Cancer Institute fasst in einer knappen Erklärung zusammen: "Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen als jede andere chemische Substanz"


Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Natriumlaurylsulfat
Scharfes, stark schäumendes Reinigungs - und Netzmittel, das auch in Garagenbodenreinigern, Maschinenfetten und Produkten zur Autowäsche vorkommt. Sodium-lauryl-sulfat gilt unter Wissenschaftlern als häufiges Hautallergen. Es wird schnell von Augen, Gehirn, Herz und Leber absorbiert und dort angelagert, was zu Langzeitschäden führen kann. Allgemein kann Sodium-lauryl-sulfat Heilungsprozesse verzögern, bei Erwachsenen grauen Star verursachen und bei Kindern dazu führen, dass sich die Augen nicht richtig entwickeln

Der Schaumbildner lässt die Haut aufquellen und macht sie damit anfälliger für Verletzungen. SLS reizt in höheren Dosierungen Augen, Atmungsorgane und die Haut.

Wirkt schleimhautreizend und stark-entfettend als anionische Tenside und gilt als aggressivster Tensid-Vertreter.


Sodium-laureth-sulfat (SLES)
Sodium-laureth-sulfat ist die alkoholische (ethoxylierte) Form des Sodium-lauryl-sulfats. Es ist etwas weniger reizend als Sodium-lauryl-sulfat, kann aber ein stärkeres Austrocknen bewirken. Sowohl Sodium-lauryl-sulfat als auch Sodium-laureth-sulfat können in Shampoos und Reinigungsmitteln durch Reaktion mit anderen Inhaltsstoffen möglicherweise zur Bildung von krebserregenden Nitraten und Dioxinen beitragen und zum kurzzeitigen Ausschalten der Augenschleimhaut führen. Das bedeutet, dass dadurch leichter Schadstoffe in die Augen eindringen können, weil sie durch die Tränenflüssigkeit nicht ausgespült werden. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Mengen Nitrate in den Blutkreislauf gelangen. Wird in nahezu allen Körperreinigungs-, Haarpflegemitteln – ja sogar in Babyshampoos und Babybädern verwendet. Der chemische Prozess von Lauryl zu Laureth heißt: Ethoxilation – äußerst Krebs erregend und bekannt als Agentorange. Diese Substanz wurde im Vietnamkrieg eingesetzt und ist mit anderen Worten "DIOXIN"! Unser Körper kann diese Giftstoffe nicht ausscheiden. Schon durch eine einzige Shampoobehandlung können größere Nitratmengen in den Blutkreislauf gelangen.

Dieses aggressive Tensid aus der Gruppe der Polyethylenglykole (PEG) entzieht der Haut Fett und trocknet sie dadurch aus, greift ausserdem die Schleimhäute an.

PEG/PEG-Derivate verbinden als Emulgatoren Wasser und Fett. Diese Stoffe können die Haut durchlässiger machen und Schadstoffe in den Körper einschleusen.


Sodium Saccharin
steht im Verdacht bei Mensch und Tier Krebs auslösen zu können. Kann mit Krebs erregenden Chemikalien verunreinigt sein oder begünstigt die Bildung von Krebs erregenden Nitrosaminen


Sonnenschutzfilter
4-MBC (4-Methylbenzylidencampher), OMC (Octyl-methoxycinnamat), Bp-3 (Benzophenon-3) ist in den Verdacht geraten, wie das weibliche Hormon Östrogen zu wirken. UV Filter sind inzwischen in menschlicher Muttermilch und im Körper von Fischen nachweisbar. In Testreihen wuchsen Brustkrebszellen, auf die 5 verschiedene UV-Filter aufgebracht wurden. Untersuchungen des Instituts für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Zürich, (Quelle: Natur & Kosmos Juni 2001)


Synthetik-Parfüm
verbirgt sich oft hinter der Bezeichnung Parfum oder Fragrance. Synthetische Duftstoffe sind oft Ursache von Unverträglichkeiten bzw. allergischen Reaktionen. Polyzyklische/Nitro-Moschusverbindungen sind besonders problematisch. Diese Synthetik-Moschus-Duftstoffe lagern sich im Körper an und gelten als krebsverdächtig.


Talg
eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs - und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.


Talkum
Ein weiches, grau-grünes Mineral, das in manchen Körperpflegeprodukten und Kosmetikprodukten enthalten ist. Das Einatmen von Talkum ist unter Umständen schädlich, da diese Substanz als möglicherweise krebserregend gilt. Wird in Kosmetik und Babypuder für Regulierung und Speicherung von Feuchtigkeit eingesetzt. Talkum ist ein weiches Mineral-Pulver und kann durch Einatmen zu Lungenkrebs führen. INCI: Talc .


Tierfett (Talg)
Eine bestimmte Art Tiergewebe, bestehend aus ölhaltigen Feststoffen oder Halbfeststoffen. Diese sind wasserunlösliche Ester von Glycerol und Fettsäuren. Tierfett und Lauge sind die Hauptbestandteile eines Seifenstücks, einem Reinigungs- und Emulgationsmittel, das wahrscheinlich beste Brutbedingungen für Bakterien bietet.

 

Schädliche Inhaltsstoffe

So entschlüsseln Sie die Inhaltsstoffe

Sie möchten gern wissen, ob Ihre Hautpflegeprodukte hautverträglich und schadstofffrei sind ? Die folgende Liste hilft Ihnen, Ihr Produkt anhand der Inhaltsstoffe grob einzuschätzen. Wunderwirkstoffe", die am aufdringlichsten angepriesen werden (wie hier z.B. Aloe Vera) stehen häufig ganz am Ende. Mineralöle meistens an oberster Stelle und sind damit mengenmäßig zum größten Teil in der Creme enthalten.

Hier eine alphabetisch geordnete Zusammenstellung von häufig verwendeten schädlichen Inhaltsstoffen.

 

Alanin - aus toten Tieren gewonnene Aminosäure
Aluminium Chlorhydrate - kann zu Hautreizungen führen
Ammonium Lauryl Sulfate - kann zu Hautirritationen führen und wirkt stark hautentfettend
Amodimethicone - ???
Arginine - aus toten Tieren gewonnene Aminosäure

Balsam Peru - gehört zu den häufigsten Allergieauslösern
Benzoic Acid - Chemischer Konservierungsstoff, kann allergisierend wirken
Benzophenone–1 (bis 12) - chemischer Lichtschutzfilter, allergieauslösend
Benzyl Alkohol - chemischer Duftstoff und Konservierungsmittel; allergisierend
2-Bromo-Nitropropane-1,3-Diol - chemisches Konservierungsmittel; kann krebserregend wirken
Buthilphenyl - ???
Butylparaben - chemisches Konservierungsmittel, häufigster Allergieauslöser

C11-12 Isoparaffin - erzeugt Komedonen (Mitesser) und kann die Haut verschließen
Caviar Extract - von bedrohter Fischart gewonnen
Cera Microcristallina - kann Allergien hervorrufen und erzeugt Komedonen (Mitesser)
Ceresin - Paraffin aus Mineralöl, verschließt die Haut, fördert Mitesserbilder
Ceteareth-Phosphate - chemischer Emulgator, kann allergisierend wirken
Cetyl Alcohol - Konsistenzgeber
Cetylpyridinium Chloride - chemischer Konservierungsstoff
Cetyl Stearyc Alcohol - kann Mitesser erzeugen
Chlorhexidine - chemischer Konservierungsstoff
Chlorhexidine Digluconate - chemischer Konservierungsstoff mit allergisierenden Eigenschaften
Citronellol - ???
Cocamide DEA - in höheren Konzentraten allergisierend
Cocamide MEA - kann krebserregende Nitrosamine bilden
Collagen - Wirkstoff aus Schlachtabfällen
Cyclomethicone - Silikonöl; umweltbelastend
Cyclopentasiloxane - kritische Silikonverbindung, nicht wasserlöslich

DEA – Cetylphosphat - chemischer Hilfsstoff, kann krebserregende Nitrosamine bilden
Diazolidinyl Urea - chemischer Konservierungsstoff, kann allergisierend wirken
Dichlorobenzyl Alcohol - chemischer Konservierungsstoff, kann allergisierend wirken
Dimethicone - Silikonöl; kann Haarfärbung beeinträchtigen, umweltbelastend
Dimethicone Copolyol - Silikonöl; kann Haarfärbung beeinträchtigen, umweltbelastend
Disodium EDTA - chemischer Hilfsstoff, unterstützt Wirkung v. Konservierungsmitteln

Elastin - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff, kann allergisierend wirken
Ethoxydiglycol - chemisches Lösungsmittel, kann Zentralnervensystem schädigen
Ethylhexyl Methoxycinnamate - krebserregend
Ethylparaben - chemischer Konservierungsstoff, kann allergisierend wirken

Formaldehyde - chemischer Konservierungsstoff, allergisierend + erbgutschädigend
Fragrance - Duftstoffmix (Perfume), einer der 20 häufigsten Allergieauslöser

Glycerin - ab 30% hautaustrocknend, zwischen 3 – 4% ideal für die Haut
Geraniol - ???
Glycine - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff

Hexylene Glycol - kann allergisierend wirken
Hydrogenated Lanolin - Wollwachs vom lebenden Tier
Hydrogenated Talloro Glyceride - aus toten Tieren gewonnener Emulgator
Hydrolyzed Collagen - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff
Hydrolyzed Elastin - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff

Imidazolidinyl Urea - chemischer Konservierungsstoff, der allergisierend wirken kann
Isohexadecan - entspricht Paraffin (s.u.), dass aus Mineralöl gewonnen wird
Isoparaffin - synthetisch hergestellter Kohlenwasserstoff
Isopropyl Isostearate - kann Komedonen (Mitesser) erzeugen
Isopropyl Lanolate - Fettkörper vom lebenden Tier
Isopropyl Myristate - kann Komedonen (Mitesser) wirken
Isopropyl Palmitate - kann Komedonen (Mitesser) wirken

Lysine - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff

Methylchloro Isothiazolinone- chemischer Konservierungsstoff, allergisierend + eiweißverändernd
Methylisothiazolinone - chemischer Konservierungsstoff
Methyldibromo Glutaronitrile - chemischer Konservierungsstoff, eiweißverändernd
Methylpropional - ???
Methylisothiazolinone - chemischer Konservierungsstoff, stark allergisierend
Methylparaben - chemischer Konservierungsstoff, allergisierend
Microcristallina - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Microcrystalline Wax - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Mineral Oil - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung

Octyldodecanol - synthetisch hergestellter Fettkörper
Ozokerit - verschließt in höheren Konzentrationen die Hautporen

PABA - chemischer Lichtschutzfaktor, kann allergisierend wirken
Palm Oil Glycerides - rückfettendParabene - chemischer Konservierungsstoff, häufiger Allergieauslöser
Paraffin - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Paraffin Oil - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Paraffinum Liquidum - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Paraffinum Subliquidum - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Parfum - Parfümstoffe gehören zu den häufigsten Allergieauslösern
PEG - schleusen Schadstoffe in die Haut ein
Perfume - Parfümstoffe gehören zu den häufigsten Allergieauslösern
Petrolatum - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Phenoxyethanol - chemischer Konservierungsstoff, kann allergieauslösend wirken
Placenta Protein - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff
Pollen Extract - kann allergiesierend wirken
Polyquaternium-1 (bis 21) - chemischer Haarweichspüler, umweltbelastend
Potassium Laurate - Schmierseife
Potassium Sorbate - chemischer Konservierungsstoff, kann allergieauslösend wirken
Potassium Stearate - Schmierseife, aus toten Tieren gewonnener Emulgator
PPG-5 Lanolin Wax - Wollwachs vom lebenden Tier
Propylparaben - chemischer Konservierungsstoff, häufiger Allergieauslöser
Purified Water - gereinigtes, aber oftmals nicht keimfreies Wasser
Pyridoxine - wasserlösliches Vitamin B 6 mit fraglichem Nutzen für die Hautpflege

Quaternium-1 - kann allergisierend wirken

Royal Jelly - Wirkstoff vom lebenden Tier

Serum Protein - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff
Sodium Benzoate - chemischer Konservierungsstoff, kann allergieauslösend wirken
Sodium Borate - Konservierungsmittel, kann Vergiftungen im Körper verursachen
Sodium Cetearyl Sulfate - Emulgator, der die Haut entfetten und austrocknen kann
Sodium EDTA - chemischer Hilfsstoff, unterstützt Wirkung v. Konservierungsmitteln
Sodium Sorbate - chemischer Konservierungsstoff, allergisierend + hautirritierend
Sorbic Acid - chemischer Konservierungsstoff, allergisierend + hautirritierend
Stearyl Dimethicone - Silikonölverbindung; umweltbelastend

Tetrasodium EDTA - chemischer Hilfsstoff, unterstützt Wirkung v. Konservierungsmitteln
Thymus Glands Extract - aus toten Tieren gewonnener Wirkstoff
Triclosan - chemischer Konservierungsstiff
Triethanolamine - kann allergisierend und krebserregend wirken
Trisodium EDTA - chemischer Hilfsstoff, unterstützt Wirkung v. Konservierungsmitteln
Tromethamine - kann krebserzeugende Nitroasmine bilden

Vaseline - Erdölprodukt, verschließt die Hautporen und fördert Mitesserbildung
Vitis Vinifera Seed Oli - ???

Zinc Pyrithione - chemischer Konservierungsstoff, kann irritierend wirken

Quelle:    www.aliasinfo.ch

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